Warum eine neue kirchliche Vereinigung?

Viele Menschen tragen, verehren und verbreiten die Wunderbare Medaille Mariens. Sie hat ihren Ursprung in der Erscheinung der Gottesmutter, die der Hl. Katharina Labouré im Jahre 1830 in Paris  zuteil geworden ist. Maria versprach große Gnaden allen, die diese Medaille tragen. Unzählige Menschen haben dies schon erfahren.
Mit Hilfe der VWM für Österreich sollen die Mitglieder in ihrem vertrauensvollen Gebet gestärkt werden.
Weiters sollen sie mit dem Wirken und der Spiritualität der Vinzentinischen Familie (Barmherzige Schwestern, Lazaristen, Vinzenzkonferenzen, u. a.), der diese Medaille zuerst anvertraut  worden ist, bekannt gemacht werden.

Im Jahre 1847 wurde von Papst Pius IX die Vereinigung der Medaille von der Unbefleckten Empfängnis errichtet und Papst Pius X  hat sie am 8. Juli 1909 für die ganze Kirche bestätigt.  Am 19.2.1998 hat der Hl. Stuhl die neuen internationalen Statuten in Kraft gesetzt.
Auf dieser Grundlage wurde die VWM für Österreich als kirchlich anerkannter Verein mit eigenen Statuten im Oktober 2002 errichtet. Zum Leiter der Vereinigung in Österreich hat der Generaldirektor Mag. Alexander Jernej CM ernannt. In den Diözesen wurden folgende Verantwortliche vom jeweiligen (Erz)Bischof bestätigt: Sr. Karin Lorenz - Steiermark, Sr. Regina Schmidt für Salzburg, Sr. Ottilia Fischer - Wien, Sr. M. Clarina Mätzler - Tirol, Sr. Margarete Rothenschlager - Oberösterreich und Sr. M. Monika Ehrengruber für Kärnten.

Am 14. April 2010 traten neue Internationale Statuten in Kraft. Wir haben unsere Nationalstatuten entsprechend angepasst. Am 25. Juni 2013 wurden sie genehemigt. Sr. M. Clarina Metzler hat krankeitsbedingt ihre Aufgaben an Sr. Elisabeth Maria Grimm übertragen.

Von links: Sr. M. Clarina Metzler, Sr. Regina Schmidt, Sr. Karin Lorenz, Sr. M. Monika Ehrengruber;
Dahinter: Sr. Margarete Rothenschlager, Mag. Alexander Jernej CM, Sr. Ottilia Fischer

Unten: Sr. Elisabeth Maria Grimm